Herzlich Willkommen

 

Dies ist eine Plattform für in Not geratene Jack-Russell-Terrier bzw. Jack-Russell-Mischlinge bzw. für Menschen, die ihr Herz an diese temperamentvollen, aktiven und fröhlichen kleinen Kerle verloren haben.


Wir möchten sie hier über die Rasse informieren, bevor sie sich einen kleinen Russell anschaffen – und Ihnen dabei behilflich sein, auch einem solchen Hund eine Chance zu geben, der durch unglückliche Umstände sein Zuhause verloren hat. Auf Grund der häufigen Nachfragen: Wir können selbst keine Hunde bei uns aufnehmen. Diese Seite dient ausschließlich als Plattform!


Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer Seite, und allen Schützlingen drücken wir die Daumen, dass sie über diesen Weg jemanden finden, dessen Herz sie erobern können!


Ihr Team von Jack Russell in Not

 

Notruf:

01.01.2023

Liebe Jack-Russel-Freunde,

ich bin in einer großen Notsituation. Ich bin 60 Jahre alt und seit 2020 schwerbehindert erwerbsunfähig aufgrund einer komplexen PTBS. Ich habe eine kleine schwer kranke bzw. schwer allergische Hündin „Bonny“. Die Kosten sind für mich nicht mehr allein zu bewältigen – ich habe alles Reserven aufgebraucht und alles aus meinem Besitz verkauf was ich entbehren kann.  Ich bin verzweifelt und mir bricht das Herz weil ich meine kleine kranke Hündin sonst aus finanziellen Gründen abgeben muss! Deshalb frage bitte ich Sie meine E-Mail zu lesen und zu überlegen, ob Sie jemanden kennen der uns unterstützen kann:

Bonny ist eine sehr süße und zarte Jack-Russel-Terrier Dame. Sie ist nun fast 5 ½ Jahre und seit September 2018 bei mir. Ich habe Sie aus schlechter Haltung zu mir genommen und Sie musste in Ihrem jungen Leben schon 2 mal Ihr zu Hause verlassen und es bricht mir das Herz Sie nochmals gehen lassen zu müssen.  Ich bin aber gesundheitlich nicht mehr in der Lage Ihr das zu geben was Sie braucht – das sich eine chronische Erkrankung bei mir durch die Korona-Pandemie so verschlimmert hat, dass ich unter Depressionen, Angststörungen leide und oft dem Hund nicht stabil und konstant die Führung und Unterstützung geben kann die Sie dringend braucht.  Ich lebe seit 2020 von Hartz 4. Diese Situation war so nicht absehbar und ich habe seit vielen Jahre einen Hund an meiner Seite und war auch in der Lage mich gut und mit aller Liebe und Fürsorge - vor allem finanziell ausreichend – um einen lieben Gefährten kümmern zu können. Der Hund ist seit 2019 schwer allergisch – Atopische Dermatitis, Allergie auf Milben drinnen und draußen sowie eine schwere Futtermittelunverträglichkeit machen Ihr ein „normales“ Hundeleben unmöglich. Die Diagnose war ein langer schmerzvoller Weg für die Kleine. Fachärzte (Dermatologe, Allerloge) Ganzheitliche Tierärzte (Heilpraktiker/Akupunktur/Homöopathie) haben mich ca. 3000,00 €  gekostet und meine letzten Reserven aufgebraucht. Im Monat kostet die Behandlung Medikamenten allein 90,00 €. Das Spezialfutter schlägt mit 100,00 € zu Buche und das sind nur die „normalen“ und regelmäßig anfallenden Kosten. Ein Wurmtest ist alle 3 Monate fällig und kostet 49,00 €. Bäder und Homöopathische Mittel kosten ebenfalls um die 50,00 € im Monat. Regelmäßige Kontrolle der Blutwerte aufgrund der Medikamentengabe ist nötig und hier werden alle 6 Monate ca. 180,00 € fällig. Dazu kommen allergische Schübe die weitere Behandlungen und Medikamente immer wieder nötig machen. Wie lange die Medikamente und das Futter vertragen werden ist unklar, das sich die Allergien mit zunehmenden Alter verschlimmern. Zuletzt war vor 2 Monate eine tagelange KolikEpisode (Schreien, beißen in den Bauch vor Schmerzen) vorhanden die erneut mit fast 300,00 € zusätzlich bewältigt werden musste. Ein ständig latent vorhandener Juckreiz und Magen-Darmbeschwerden gehören zu Ihrem Alltag. Die Gassi- und Spaziergänge können nur an der Leine (Schleppleine) kontrolliert erfolgen, da das wälzen im Gras. Gras fressen, aufnehmen von noch so kleinen „Essensresten“ kurz darauf zu schweren Koliken führt die Stunden- und Tagelang anhalten. Es gibt aber auch viele ruhige und schöne Spaziergänge, wenn es Ihr gut geht und Sie verträgt sich ebenfalls mit vielen Hunden gut, hat sogar einige wenige „Freundinnen“ die freudig begrüßt werden. Meine Wohnung ist mit vielen Einschränkungen und Zeitaufwand „Milben unfreundlich“ ausgerüstet. Keine Auslegeware (nur wenige kleine Teppiche), keine Kissen, Stoffe etc. und die Kissen, Matratzen und Bettbezüge für mich und den Hund sind mit Encasingbezügen ausgestattet. Wöchentliches Waschen – auch Ihre Geschirre, Mäntelchen und Bettchen – bei 60 Grad sowie ein 2 X wöchentliches Bad mit Allergiker-Schaumbad – gehören zu unserem Alltag. Das Füttern muss in 5 kleinen Portionen erfolgen und eine Bauchmassage ist oft hilfreich für Ihre Darmbeschwerden. Der gesamte Tag und „Alltag“ ist durch den Hund bestimmt. Nachlässigkeit oder Unachtsamkeit beim Spazieren gehen hat schwere gesundheitlich (starker Juckreiz, Koliken) schlaflose Nächte und erneut hohe zusätzliche Kosten zur Folge. Ich habe diese „Routine“ in allen Bereichen in den letzten 2 Jahren unter großen Mühen und immer wieder großen Stress und Schmerzen für den Hund – heraus gefunden. Die Fachärzte und die Tierärztin, die Bonny regelmäßig behandelt sowie viel Zeit für Recherche nach dem neuesten Wissensstand betreffend der Allergischen Erkrankung des Hundes haben zu dieser unbedingt nötigen Routine des Hundes geführt.  Es gibt immer wieder wochenlange gute Perioden – ohne Schmerzen – die den Hund glücklich, agil und munter erscheinen lassen und die es Wert sind, all diese Dinge für die Kleine zu tun. Sie ist ein besonderer Hund und sehr schlau. Sie ist dankbar und macht alles tapfer mit. Aber ich bin einfach nicht mehr in der Lage das ganze zu finanzieren. Ich lebe von 450,00 € (Regelsatz Hartz 4). Bonny benötigt im Monat regelmäßig – 200,00 € für Medikamente und Futter – alle zusätzlichen Behandlungen, Versicherungen, Ausstattung etc. kamen im letzten Jahr mit mehren 1000,00 €! dazu – die ich aus den letzten Reserven, dem Verkauf persönlicher Dinge (Schmuck, Kleidung) und mit Hilfe einer lieben Freundin finanziert habe. Nun habe ich nichts mehr und die Angst vor dem nächsten Schub, den Tierarztkosten bringt mich um den Schlaf und triggert meine Angststörung. Was für den Hund nicht und seine Stabilität sehr schädlich ist. Bonny ist sehr einfühlsam und sensibel und spürt jede Unsicherheit – kommt dann auch nicht wirklich zur Ruhe – was wiederum Juckreiz und Koliken auslöst. Wenn es allerdings jemanden gibt – den mich und meine Kleine regelmäßig und langfristig finanziell unterstützen kann – wäre es mein größter Wunsch Sie zu behalten und Ihr alles zu geben was Sie braucht. Sie können uns für ein Gespräch unter 0173 880 37 42 gern anrufen. Atteste, Bescheide lege ich gerne vor.

Alles Liebe und Danke für Ihre Zeit.
Andrea und Bonny

Notruf:

31.10.2022

Hallo,

gleich vorweg: Es geht hier nicht um mich oder um meinen Hund, sondern um den Hund von einer Bekannten. Ihr Jack Russel Terrier Luzy (12 Jahre) hat einen Tumor an der Zitze und die Einschläferung droht, weil die Frau kürzlich ihren Job verloren hat und die Tierzarztkosten nicht zahlen kann für die OP. Die Tierärztin war ihr bereits entgegen gekommen und meinte 325 Euro auf einmal und den Rest dann in Raten abzustottern (insgesamt 650 Euro), aber diese 325 Euro auf einen Schlag kann sie jetzt unmöglich aufbringen. Hätte ich selbst nicht einen Dogo Argentino Mix, der aufgrund einer Pankreasinsuffizenz, Hüftdysplasie und zahlreicher Futtermittelallergien sehr kostenintensiv ist, hätte ich den Betrag sofort ihrer Tierärztin ausgehändigt. Die Besitzern von Luzy heißt Simone Costea, kommt aus Bremerhaven, und wäre sehr dankbar, wenn ihr jemand in dieser Situation weiterhelfen oder einen Ratschlag geben könnte. Sie hat leider keinen Computer, darum die Bitte, sofern Sie irgendeine Möglichkeit wissen, wie man Luzy helfen kann (sie ist ansonsten nämlich noch gesund und fit - und eine ganz liebe Maus), mit ihr per Handy telefonisch oder per WhatsApp Kontakt aufzunehmen. Ihre Nummer lautet: 01517-5940060. Mir tut die kleine Luzy unheimlich leid und ich würde mich sehr freuen, wenn sie noch eine Chance bekommt. Simone kann Ihnen dann auch nähere Auskünfte bzgl. Befund, Tierärztin, etc. geben.

Viele Grüße

Melanie Abb

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